PhysiotherapeutInnen sind ExpertInnen für Bewegungsentwicklung und -kontrolle. Sie haben das Know-How zur Wiederherstellung von Bewegungsfunktionen, die durch Unfall oder Erkrankung verlorengegangen sind.
Eine fundierte Ausbildung, Weiterbildung auf wissenschaftlicher Basis, Einfühlungsvermögen und hohe Motivation sind wichtige Voraussetzungen, um PatientInnen und KlientInnen erfolgreich behandeln und begleiten zu können.
Das Berufsbild der PhysiotherapeutInnen
Physiotherapie beinhaltet einerseits die Vermeidung von Funktionsstörungen des Bewegungssystems, die Erhaltung und Wiederherstellung der natürlichen Bewegungsabläufe und andererseits die Symptomverbesserung –kontrolle und -begleitung, um dem/der PatientIn eine optimale Bewegungs- und Schmerzfreiheit, Selbständigkeit bzw. Lebensqualität zu ermöglichen. Das Berufsbild der/s PhysiotherapeutIn beinhaltet die Planung, Gestaltung und Durchführung des physiotherapeutischen Prozesses. Dieser Prozess ist das diagnostische und therapeutische „Handwerkszeug“ der PhysiotherapeutInnen und ein wichtiges Tool in der Qualitätssicherung von Behandlungen. Maßgeblich entscheidend für den Behandlungserfolg sind darüber hinaus die soziale Kompetenz und das Einfühlungsvermögen der PhysiotherapeutInnen. Physiotherapie wird als Therapie und Rehabilitation von ÄrztInnen verordnet und von PhysiotherapeutInnen eigenverantwortlich durchgeführt. Sie wird in Krankenanstalten, Rehabilitationszentren und privaten Praxen angeboten. Im Rahmen der Vorsorgemedizin umfasst die Physiotherapie die Gesundheitsberatung und -erziehung, sowie präventive Maßnahmen. PhysiotherapeutInnen arbeiten mit verschiedensten bewegungstherapeutischen Behandlungskonzepten und -techniken. Ergänzt werden diese durch Massagen und physikalische Zusatzmaßnahmen wie Thermotherapie, Elektrotherapie, Hydrotherapie u.a.m.
Die World Confederation for Physical Therapy (WCPT) hat in einer Grundsatzerklärung die „Ethischen Grundsätze für PhysiotherapeutInnen“ festgeschrieben.
Die Osteopathie baut auf 5 Behandlungsprinzipien auf:
Die Osteopathie arbeitet auf 3 Behandlungsebenen:
Osteopathie ist eine ganzheitliche Diagnostik- und Behandlungsmethode.
Diese Methode wurde vom amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) gegründet und wird nach wie vor weiterentwickelt. Es handelt sich um einen manuellen Ansatz, bei dem sehr viel Wert auf die Diagnostik gelegt wird.
Die verschiedenen Ebenen (soweit überhaupt trennbar) sind: Cranial (Nervensystem), Visceral (Organsystem) und Parietal (Muskuloskelettalbereich).
Der Osteopath versucht das stärkste Ungleichgewicht zu finden und zu behandeln. Es wird angenommen, dass der Körper das Heilungspotential in sich trägt.
Durch den ganzheitlichen Ansatz kann die Osteopathie fast überall eingesetzt werden, vor allem auch wenn die schulmedizinische Abklärung keine klaren Aussagen machen kann.
Osteopathie ist eine vollwertige medizinische Disziplin, in der die manuelle diagnostische und therapeutische Vorgehensweise bei Funktionsstörungen im Mittelpunkt steht. Ziel der Osteopathie ist die Wiederherstellung der körperlichen Funktionsfähigkeit durch die manuelle Beseitigung von Blockaden bzw. Bewegungsverlusten egal welchen Gewebes.
Die Osteopathie ist gleichzeitig Wissenschaft, Kunst und Philosophie.
Wissenschaft:
Eine Wissenschaft, da eine gründliche Kenntnis der medizinischen Basiswissenschaften wie Anatomie und Physiologie wesentlich ist, um die Osteopathie sicher und kompetent ausüben zu können.
Kunst:
Es ist eine Kunst, die Gesundheit bzw. das körperliche Gleichgewicht manuell zu fördern und wiederherzustellen. Diese Kunst erfordert viel praktische Übung und eine starke Hingabe für diesen Beruf.
Philosophie:
Osteopathie ist auch eine Philosophie: Sie hat eine eigene Sicht von Krankheit und deren Ursachen sowie starke praktische Prinzipien für ihre Therapie.
NCMT®
Die einzigartige NCMT®-Methode behandelt nicht den Schmerz, sondern geht gnadenlos der wahren Ursache auf den Grund und löst Beschwerden schnell und punktgenau.
Die Ursache bei chronischen Beschwerden liegt nämlich so gut wie NIE dort wo der Schmerz ist. Die Behandlung von Schmerzen mit Medikamenten oder gar durch eine OP bietet nur in den seltensten Fällen eine ganzheitliche Klärung und langfristige Beseitigung.
NCMT® konzentriert sich daher nicht darauf WO der Schmerz ist, sondern WARUM ER DA IST.
Ausgehend vom Sitz des Schmerzes arbeitet sich der NCMT®-Therapeut mittels Reflextests durch den Körper um zum Ausgangspunkt - also der wahren Ursache - zu gelangen. Anschließend können individuelle effiktive Impulse gesetzt werden um die Ursachen und damit gleichzeitig auch die Beschwerden aufzulösen.
Den Körper ganzheitlich sehen
Da sich die Ursachen von Beschwerden in allen Bereichen des Körpers (Knochen, Organe, Muskeln, Zähne etc.) befinden können, kann eine vollständige Auflösung nur dann erfolgen, wenn der Körper ganzheitlich betrachtet wird.
Das Einzigartige an NCMT® für Klienten
Durch die Reflextests der NCMT® können Klienten sofort selber spüren ob die gesetzten NCMT®-Impulse eine Verbesserung bewirken.